Korrekturen am Text sind wichtig, geraten aber leider nur allzu oft ins Hintertreffen.
Da ist der Student, der mal wieder kurz vor dem Abgabetermin seine Hausarbeit erst fertig gestellt hat und dem keine Zeit mehr bleibt, die Sache Korrektur lesen zu lassen.
Da ist der Freiberufler oder Selbstständige, der einen Entwurf für seine eigene Homepage verfasst hat und der sich nicht sicher ist, ob sich nicht doch der Fehlerteufel eingeschlichen hat. Da ist der Wissenschaftler, der einen Fachbeitrag für die nächste Ausgabe einer wichtigen und viel beachteten Fachzeitschrift verfasst hat und der zwar fachlich, aber eben nicht sprachlich so sehr bewandert ist.
Dies sind nur wenige Beispiele für Publikationen oder Schriftstücke, bei denen es darauf ankommt, dass sie absolut fehlerfrei sind. Die Sprache fließt immer in die Gesamtbewertung mit ein, sei es bei dem Studenten, bei dem die vielen Kommafehler die Endnote beeinflussen oder sei es bei dem Freiberufler, der seine Darstellungen im Text nicht ganz fehlerfrei halten konnte und von dem ein potentieller Kunde nun denkt, mit seinem Können sei es dann sicherlich auch auf seinem Fachgebiet nicht allzu weit her.
Korrekturen an der Bachelor- oder Masterarbeit, an Fachartikeln, an Buchmanuskripten oder auch im beruflichen Bereich an Onlinepräsentationen oder an Geschäftsberichten sind Beispiele für die Art der Vorlagen, an denen ein Korrektor arbeitet. Er kontrolliert den Text in Bezug auf dessen sprachliche Gestaltung, wobei er aber keine inhaltliche Kontrolle vornimmt. Auch die Formatierung und die Gestaltung der Seite werden in die Korrektur mit einbezogen.
In wissenschaftlichen Fachtexten kommt es häufig auf die richtige Verwendung und Darstellung von Formeln und Sonderzeichen an, so dass der Korrektor auch darauf achten muss. Es kann sich daher auch lohnen, einen Korrektor mit einem wissenschaftlichen Hintergrund zu beauftragen, der sich zum Beispiel mit Medizin oder den Ingenieurwissenschaften auskennt und nicht erst mühsam das Einmaleins der Formeln kennen lernen muss.
Auf Wunsch übernimmt der Korrektor weitergehende Arbeiten, wie das Vorbereiten des Drucks und der Bindung. Generell gilt, dass viele Aufgaben - auch solche, die nicht zum typischen Berufsbild gehören - übernommen werden, wenn der Kunde dies wünscht und entsprechende Kenntnisse seitens des Korrektors vorhanden sind
Da ist der Student, der mal wieder kurz vor dem Abgabetermin seine Hausarbeit erst fertig gestellt hat und dem keine Zeit mehr bleibt, die Sache Korrektur lesen zu lassen.
Da ist der Freiberufler oder Selbstständige, der einen Entwurf für seine eigene Homepage verfasst hat und der sich nicht sicher ist, ob sich nicht doch der Fehlerteufel eingeschlichen hat. Da ist der Wissenschaftler, der einen Fachbeitrag für die nächste Ausgabe einer wichtigen und viel beachteten Fachzeitschrift verfasst hat und der zwar fachlich, aber eben nicht sprachlich so sehr bewandert ist.
Dies sind nur wenige Beispiele für Publikationen oder Schriftstücke, bei denen es darauf ankommt, dass sie absolut fehlerfrei sind. Die Sprache fließt immer in die Gesamtbewertung mit ein, sei es bei dem Studenten, bei dem die vielen Kommafehler die Endnote beeinflussen oder sei es bei dem Freiberufler, der seine Darstellungen im Text nicht ganz fehlerfrei halten konnte und von dem ein potentieller Kunde nun denkt, mit seinem Können sei es dann sicherlich auch auf seinem Fachgebiet nicht allzu weit her.
Korrekturen an der Bachelor- oder Masterarbeit, an Fachartikeln, an Buchmanuskripten oder auch im beruflichen Bereich an Onlinepräsentationen oder an Geschäftsberichten sind Beispiele für die Art der Vorlagen, an denen ein Korrektor arbeitet. Er kontrolliert den Text in Bezug auf dessen sprachliche Gestaltung, wobei er aber keine inhaltliche Kontrolle vornimmt. Auch die Formatierung und die Gestaltung der Seite werden in die Korrektur mit einbezogen.
In wissenschaftlichen Fachtexten kommt es häufig auf die richtige Verwendung und Darstellung von Formeln und Sonderzeichen an, so dass der Korrektor auch darauf achten muss. Es kann sich daher auch lohnen, einen Korrektor mit einem wissenschaftlichen Hintergrund zu beauftragen, der sich zum Beispiel mit Medizin oder den Ingenieurwissenschaften auskennt und nicht erst mühsam das Einmaleins der Formeln kennen lernen muss.
Auf Wunsch übernimmt der Korrektor weitergehende Arbeiten, wie das Vorbereiten des Drucks und der Bindung. Generell gilt, dass viele Aufgaben - auch solche, die nicht zum typischen Berufsbild gehören - übernommen werden, wenn der Kunde dies wünscht und entsprechende Kenntnisse seitens des Korrektors vorhanden sind